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ISOBUS Datenerfassung mit exatrek

exatrek erfasst die ISOBUS-Daten kompatibler Anbaugeräte und stellt sie in ausgewerteter Form im exatrek Webportal zur Verfügung. Auf diese Weise können die Aussaatmengen, sowie die ausgebrachten Mengen an Wirtschafts- oder Handelsdünger und Pflanzenschutzmittel vollautomatisch schlagspezifisch dokumentiert werden. Näheres zur Düngerausbringung findest du in unserem Oktober Update 2020.

Wie die vollautomatische schlagspezifische Dokumentation funktioniert? Ganz einfach! Im Video zeigen wir, wie einfach die Erfassung der ISOBUS-Daten mit exatrek gelingt.

Der John Deere 7430 in unserem Video, der zur Aussaat verwendet wird ist mit einem T2 Adapter ausgestattet. Auf diese Weise wird die Aussaatmenge vollautomatisch schlagspezifisch dokumentiert. Möglich wird dies durch den ISOBUS Task-Controller auf dem T2 Telemetriemodul, der die Daten im Hintergrund – ohne Zutun des Fahrers – von Schlepper und Anbaugerät abfragt. Die aufgezeichneten Daten stehen noch am Tag der Aussaat in der exatrek WebApp in ausgewerteter Form zur Verfügung. Als Arbeitsnachweis kann ein PDF-Report der Maßnahme incl. GPS-Fahrspur erstellt werden. Da die Aussaatmengen  durch die integrierte GNSS Antenne des T2 georeferenziert aufgezeichnet werden, können die Sensorwerte zu Zonenkarten weiterverarbeitet werden. Weiterhin werden Kennzahlen, wie z.B. der Kraftstoffverbrauch, die Betriebsstunden der Maschinen oder die Gesamtkosten der Arbeitseinsätze aufgezeichnet. Auf Basis der Applikationskarten vom ISOBUS Anbaugerät können zudem noch Maschinendaten, wie z.B. Fahrgeschwindigkeit, Schlupf und Arbeitstiefe ermittelt werden. Auf diese Weise entstehen während der Bodenbearbeitung Karten, auf denen sogar kleinste Unterschiede der Bodenstruktur zu erkennen sind. Diese Informationen können im Anschluss z.B. als Basis für ackerbauliche Maßnahmen genutzt werden. 

Was ist eigentlich ISOBUS?

Die Einführung von ISOBUS hat die Agrarbranche revolutioniert und die Verwaltung alltäglicher Aufgaben erleichtert. ISOBUS ist der übliche Name für landtechnische Datenbus-Anwendungen, die konform zu der Norm ISO 11783 („Serial control and communications data network“) sind. Diese Norm definiert die physikalischen Eigenschaften – Strecker und Leitungen, die Art der Teilnehmer, die Datenformate und Schnittstellen des Netzwerkes. ISOBUS standardisiert die Datenkommunikation zwischen Traktor, Anbaugerät und Betriebsmanagement und gewährleistet weltweit den Datenaustausch

Welchen Nutzen bringt mir das ISOBUS-System?

Der größte Vorteil liegt eindeutig in der einfachen Bedienung und Handhabung: Kein Kabelsalat und keine zusätzlichen Bedienboxen in der Kabine, Steuerung der Geräte über den Joystick des Schleppers, auch bei sehr komplizierten Geräten nur zwei oder drei Hydraulikschläuche kuppeln. Zudem erhöht sich durch die freie Sicht in der Schlepperkabine die Sicherheit. Mehrere Funktionen am Gerät können problemlos vom Schleppersitz aus während der Fahrt bedient und verändert werden. Außerdem bietet die moderne Technik die Möglichkeit: Einstellwerte anzuzeigen, zu verändern, zu speichern und wieder aufzurufen. Ein Gerät lässt sich, dank dieser Möglichkeit, viel einfacher optimal einstellen. Hinzukommend spart die Anschaffung von nur einem Terminal immense Kosten. Darüber hinaus steigert ISOBUS, durch den Datenaustausch zwischen Hof-PC und Terminal, die betriebliche Effizienz und optimiert Zeitabläufe.

Das Ergebnis, die Kabine wird zum Bordcomputer für die Steuerung der Maschine und der Arbeitsgeräte, die in Echtzeit Informationen miteinander austauschen können.

Der ISOBUS-Standard ist eine tolle Sache. Ziel – die volle Übersichtlichkeit und eine einwandfreie Dokumentation!

Kurze Zusammenfassung des Videoinhaltes:

  1. Einrichtung im Büro

Bevor ISOBUS Daten auf dem T2 Modul erfasst werden können musst Du die ISOBUS Task-Controller Lizenz aktivieren. Diese Lizenz ist eine Zusatzlizenz, diese ist nicht in jedem Account ab Freischaltung mit dabei. Zweitens musst Du den ISOBUS Task-Controller für die betreffende Maschine aktivieren. Für die Freischaltung der Lizenz sprich am besten mit deinem Berater.

Um die Einrichtung durchzuführen musst Du dich zunächst wieder im Webportal einloggen. Du öffnest das Fahrzeugmenü und suchst dir das passende Fahrzeug raus. Hast Du eins gewählt, gehst Du auf die drei Punkte rechts und ein kleines Menü öffnet sich. Dort wählst Du den Stift zum Bearbeiten, nun lassen sich die Fahrzeugeinstellungen verändern. Ganz unten finden sich verschiedene Checkboxen, zum einen „Task-Controller (DataLog) aktiv“, dieser ist kompatibel mit ISOBUS Geräten ab ISOBUS 3.5. Sobald dieser aktiviert ist öffnet sich eine zweite Checkbox, der „Task-Controller Kompatibilitätsmodus“. Dies ist wichtig, wenn die ISOBUS Geräte älter sind oder ISOBUS 3.5 nicht unterstützt wird. Du aktivierst also den Task-Controller (DataLog) und klickst auf speichern. Das Ganze muss vor der Datenerfassung auf dem Gerät durchgeführt werden! Wichtig: Ist die Maschine schon unterwegs, wenn der Task-Controller aktiviert wird, muss der T2 neu gestartet werden, damit die neuen Einstellungen übernommen werden.

  1. Aussäen nach Applikationskarte

Das Ziel der Ausbringung mit ISOBUS nach Applikationskarte – die Optimierung des Betriebsmitteleinsatzes! Der John Deere 7430 ist mit einem an der B-Säule montierten T2 Modul ausgestattet. Auf dem Modul läuft der ISOBUS Task-Controller, der die Daten der Amazone ADP-Super Sämaschine erfasst. Eingestellt ist eine Aussaatstärke von 180kg pro ha. Abhängig von der Position des Schleppers ändert sich die Aussaatstärke auf 176kg pro ha, dies ist auf die Hinterlegung der Applikationskarte zurückzuführen. Zusätzlich kannst Du in der App den Arbeitsfortschritt beobachten.

  1. Zurück im Büro

Ist die Aussaat beendet, kann die Auswertung erfolgen! Wichtig zu wissen, das hochladen der Daten in das exatrek Webportal erfolgt ca. 20 Minuten nachdem der Schlepper abgeschaltet wurde. Die Auswertung startest Du, indem Du den Menüpunkt Aktivitäten anklickst. Danach suchst Du dir die Maßnahme aus die du auswerten möchtest, in der Karte sind nun die Fahrspuren zu sehen. Zusätzlich lassen sich Zusatzwerte, wie den Sollwert Ausbringmenge, den Istwert Ausbringmenge und den Istwert Drehzahl einsehen. In unserem Fall passen der Soll- und Istwert ziemlich genau überein. Der Sollwert stammt aus der Applikationskarte und wurde nicht vor Ort ins Terminal eingegeben.

Um nun die Verteilung des Saatguts in der Fläche zu sehen musst du den Schlag unter dem Menüpunkt Felder öffnen und den gewünschten Schlag auswählen. Sofort sind die verschiedenen Maßnahmen, die auf dem gewählten Schlag durchgeführt wurden zu sehen. Damit Du die räumliche Verteilung der Maßnahme einsehen kannst, musst Du auf Interpolation klicken und die gewünschte Maßnahme auswählen. Nun kannst Du den Sollwert oder den Istwert der Ausbringmenge auf die Karte interpolieren. Das Ergebnis: Eine Zonenkarte. Du kannst die Werte nun ganz leicht bewerten und vergleichen.

Jetzt solltest Du wissen, wie die Daten einer ISOBUS Maschine, von der Erfassung auf der Maschine bis ins Webportal nachverfolgt werden können. Wir haben den Task-Controller auf dem T2 installiert, haben die Maschinen bei der Aussaat beobachtet und anschließend im Portal die Summenwerte der Aussaatstärke eingesehen. Zusätzlich haben wir uns die räumliche Verteilung der Aussaatstärke angeschaut. Mit exatrek kannst Du also ganz einfach den kompletten Datenfluss, von der Applikationskarte bis hin zur Karte der Ausbringmenge, darstellen.

Das Ganze funktioniert natürlich nicht nur mit einer Sämaschine sondern auch mit allen anderen ISOBUS Geräten, das heißt es können z.B. auch Ballen gezählt werden und Nährstoffmengen von Güllefässern mit NIRS-Sensor dokumentiert werden. Wichtig: Das Ganze geht ohne Zutun des Fahrers! Sichere Dokumentation! Unabhängig vom Fahrer!

Im nächsten Beitrag werden wir uns den Nutzen der exatrek App beim Mais dreschen näher anschauen. Bis zum nächsten Beitrag!

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Oktober Update 2020 – exatrek im Praxiseinsatz

Landwirtschaftliche Betriebe profitieren heutzutage auf unterschiedlichste Weise von der Erfassung der ISOBUS-Daten. Heute stellen wir Dir zwei Betriebe vor, die in der Praxis von dieser Erfassung profitieren – und zwar bei der Düngerausbringung und bei der Getreideernte. Außerdem feiern wir den europaweiten Einsatz des T2 Adapters – EXA goes international!

ISOBUS-Daten
exatrek erfasst die ISOBUS-Daten kompatibler Anbaugeräte und stellt sie in ausgewerteter Form im exatrek Webportal zur Verfügung. Auf diese Weise werden die ausgebrachten Mengen an Wirtschafts- oder Handelsdünger, Pflanzenschutzmittel, sowie Aussaatmengen vollautomatisch schlagspezifisch dokumentiert. Wie das in zwei konkreten Fällen die Arbeit erleichtert, stellen wir im Folgenden anhand zweier Kundenbetriebe vor:

Praxiseinsatz Düngerausbringung
Zu unseren Kunden zählt unter anderem ein Großbetrieb mit dem Schwerpunkt Ackerbau, sowie einer Biogasanlage in Norddeutschland, der vor einiger Zeit in ein neues Kotte-Fass incl. NIRS Sensor investiert hat. Mit dem Inkrafttreten der neuen Düngeverordnung 2020 steht der Betrieb seit dem 01. Mai vor der Herausforderung jede Düngemaßnahme innerhalb von 2 Tagen nach Aufbringung zu dokumentieren und nachzuweisen, dass die Nährstoffzufuhr nicht überschritten wird. Um die Einhaltung der strengeren Dokumentationspflichten zu gewährleisten und gleichzeitig die Arbeit des Landwirtes zu vereinfachen, erweitert exatrek seine digitale Lösung zur vollautomatischen Dokumentation.

Die gesamte Flotte unseres Kundenbetriebes aus Norddeutschland ist mit einem T2 Adapter ausgestattet. Auf diese Weise werden die ausgebrachten Mengen an Wirtschafts- oder Handelsdünger, Pflanzenschutzmittel, sowie Aussaatmengen vollautomatisch schlagspezifisch dokumentiert. Möglich wird dies durch den ISOBUS Task-Controller auf dem T2 Telemetriemodul, der die Daten im Hintergrund – ohne Zutun des Fahrers – von Schlepper und Anbaugerät abfragt. Die aufgezeichneten Daten stehen noch am Tag der Gülleausbringung in der exatrek WebApp in ausgewerteter Form zur Verfügung. Als Arbeitsnachweis kann ein PDF-Report der Maßnahme incl. GPS-Fahrspur erstellt werden. Da die Applikationsmengen  durch die integrierte GNSS Antenne des T2 georeferenziert aufgezeichnet werden, können die Sensorwerte auch zu Istwert-Zonenkarten weiterverarbeitet werden. Weiterhin werden Kennzahlen, wie z.B. der Kraftstoffverbrauch, die Betriebsstunden der Maschinen oder die Gesamtkosten der Arbeitseinsätze aufgezeichnet. „Digitale Lösungen sind der effektivste Weg, die immer strenger werdenden Dokumentationspflichten und eine gute fachliche Praxis in der Landwirtschaft auf Dauer zu vereinen“, so Geschäftsführer Dietrich Kortenbruck.

Dokumentationspflicht erfüllt – Zeitaufwand verringert!

Praxiseinsatz Getreideernte
exatrek ist auch bei einem Lohnunternehmen in Schleswig-Holstein in Betrieb, das einen IDEAL 9T-Mähdrescher von AGCO im Einsatz hat. Durch die ISOBUS-Kompatibilität des Mähdreschers können neben den Fahrzeugdaten wie Fahrspur, Betriebsstunden und Dieselverbrauch auch die Ertragsdaten sowie die Kornfeuchte vollautomatisch georeferenziert dokumentiert werden. Auch hier kommt der ISOBUS Task-Controller auf dem exatrek T2 Telemetriemodul zum Einsatz. Durch die Online-Anbindung wird das zeitaufwändige und komplizierte Übertragen der Daten per USB-Stick vermieden. Wichtig: Sind die Schlaggrenzen im System hinterlegt, werden die Erträge und die durchschnittliche Kornfeuchte automatisch auf den Schlag umgerechnet.

Die georeferenzierten Ertragsdaten können beispielsweise im nächsten Erntejahr für eine optimierte teilflächenspezifische Bewirtschaftung des Schlages genutzt werden und so die Produktivität im Unternehmen steigern!

Europaweiter Einsatz
In Hamm gestartet, zählen mittlerweile eine Vielzahl verschiedenster Betriebe aus aller Welt zu unseren Kunden. Aktuell verzeichnen wir über 1472 digitalisierte Maschinen in Europa, Südamerika und Russland, sowie fast 500.000 mit exatrek bearbeitete ha. Wir sind gespannt, wo der nächste Adapter online geht!

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Teil 3 ― Wienhoff Güllefass mit exatrek Anbaugeräte-Beacon ausstatten

Der dritte Teil unserer Beitragsreihe befasst sich mit der Integration eines Anbaugerätes in die automatische Datenerfassung. Die Integration stellen wir anhand eines Wienhoff Güllefasses näher dar. Denn die Schlepperdaten allein sind schön und gut, zusätzlich möchten wir natürlich wissen was für Arbeiten etc. auf den Schlägen durchgeführt wurden. Dies bekommen wir nur hin, indem das System weiß, welches Anbaugerät der Schlepper angehängt hat. Erfasst werden die ISOBUS-Daten, sie werden in ausgewerteter Form im exatrek Webportal zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise werden z.B. die ausgebrachten Mengen an Wirtschafts- oder Handelsdünger, Pflanzenschutzmittel, sowie Aussaatmengen vollautomatisch schlagspezifisch dokumentiert.

Um das Güllefass in die Datenerfassung zu integrieren, benötigst Du einzig und allein einen unserer Bluetooth-Beacon. Damit das Fass dem Beacon digital zugewiesen werden kann, musst Du den Beacon nur noch am Fass befestigen.

Doch was ist eigentlich ein sogenannter Bluetooth-Beacon?

Unter dem Begriff Bluetooth-Beacon versteht sich ein kleiner Bluetooth-Sender, der auf Bluetooth-Technik basiert. Er nutzt Bluetooth Low Energy (BLE) oder die Bluetooth Smart Technologie. Der englische Begriff Beacon bedeutet im Deutschen Funkbake. Im ursprünglichen Sinn handelt es sich um eine mobile oder ortsfeste Funkstelle, die bei der Navigation beispielsweise in der Luftfahrt Verwendung findet. Der Grund, warum Beacons relativ schnell einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wurden, war Apple. Das Unternehmen stellte den iBeacon im Jahr 2013 vor und sorgte durch ein Lizenzierungsverfahren für die Markteinführung. Was macht der Beacon den nun genau? Er sendet Funkwellen aus, die zur Identifizierung und zur Ortsbestimmung notwendig sind. Geräte wie Tablets und Smartphones sind in der Lage, die Nachrichten der Beacons zu empfangen und zu verarbeiten.

Mit Hilfe unserer Bluetooth-Beacons kann das T2 Telemetriemodul das Anbaugerät voll automatisch erkennen. So werden nicht nur Maschinenstunden, sondern auch die Nutzung Deines Anbaugerätes auf Deinen Schlägen verzeichnet. Die manuelle Auswahl des Anbaugerätes in der exatrek App oder WebApp entfällt.

Kurze Zusammenfassung des Videoinhaltes:

  1. Beacon anbringen:
    Unsere Beacons sind mit zwei starken Magneten ausgestattet, dadurch gestaltet sich die Anbringung kinderleicht. Einfach eine Stelle am Anbaugerät suchen, die möglichst weit vorne ist, damit Kontakt zum T2 Modul besteht. Zack den Beacon ans Gerät halten, dann er sollte sich von allein an das Anbaugerät heften ― fertig ist die Montage.

  2. Anbaugerät im Webportal anlegen:
    Nun musst Du den Beacon noch digital mit dem Fass koppeln. Öffne dafür das Webportal, in der Hauptübersicht klickst Du den Menüpunkt „Anbaugeräte/Anhänger“ an. Wähle danach oben rechts den + Button um ein Anbaugerät hinzuzufügen. Nun öffnet sich ein neues Fenster, in diesem Fenster kannst Du verschiedene Angaben machen. In unserem Beispiel tragen wir bei der Geräteklasse die Gülle & Dungtechnik ein. Es gibt natürlich noch weitere Auswahlmöglichkeiten, wie z.B. Pressen, Bodenbearbeitungsgeräte und Beregnungstechnik. Gib danach den Gerätetypen an, hier ist dies ein Güllewagen. Zusätzlich Gerätetyp 2, dieser definiert den Typ nochmal etwas genauer, hier ein Schleppschuhverteiler. Dann den gewünschten Namen, den Hersteller, das Modell und das Baujahr eintragen. Besonders wichtig die Angabe der Arbeitsbreite, denn diese dient dir zur Berechnung der Flächenleistung und zur Berechnung der bearbeiteten Flächen. Zusätzlich kann die Transportkapazität angeben werden und ein Kostensatz hinterlegt werden. Die Abrechnungseinheiten 1 – 4 können zunächst ausgelassen werden. Diese kannst Du dann ausfüllen, wenn die ersten Daten erfasst wurden und Du genau weißt, wie die Auswertung aussehen soll. Ist alles eingetragen ― klicke speichern. Daraufhin sollte das Fass sofort in deiner Anbaugeräteliste erscheinen.     

  3. Anbaugerät mit Beacon koppeln:
    Befindet sich das Anbaugerät in der Anbaugeräteliste, musst Du nur noch rechts auf die drei Punkte klicken, dann öffnen sich neue Auswahlsymbole. Zum Koppeln wird das Symbol in der Mitte benötigt, dies ist ein kleines Linksymbol. Nun wählst Du den Beacon aus, den du vorher an dem Fass befestigt hast. Nur noch speichern klicken und fertig ist die Integration deines Anbaugerätes in die automatische Datenerfassung.

Nun ist der Beacon montiert, das Fass angelegt und das Ganze digital verknüpft. Dein Anbaugerät kann jetzt vollautomatisch von dem T2 Telemetriemodul erkannt und dessen  Nutzung aufgezeichnet werden.

Im nächsten Beitrag schauen wir uns an, wie Du Schlaggrenzen importieren und Orte erstellen kannst. Dies ist besonders wichtig um den einzelnen Schlägen ― die bearbeitete Fläche, die angefallenen Stunden und Dieselverbräuche zuordnen zu können. Zusätzlich geht es darum, wie Du individuelle Schlaggrenzen einzeichnen kannst. Bis zum nächsten Beitrag!