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Teil 5 – Wiegen und Navigieren mit exatrek

Dieser fünfte Teil unserer Beitragsreihe befasst sich mit verschiedenen „Stationen“ bei der Maisernte. Zum einen mit dem Wiegehäuschen, wann kommen die nächsten Fahrzeuge, zum anderen mit der App und wie Du mit dieser zum Feld navigiert werden kannst.

Landwirtschaftliche Betriebe profitieren heutzutage auf unterschiedlichste Weise von der Erfassung verschiedener Daten. Heute stellen wir Dir einen Betrieb vor, der in der landwirtschaftlichen Praxis von dieser Erfassung profitiert – und zwar bei der Maisernte.

Die gesamte Flotte unseres Kundenbetriebes aus dem Ruhrgebiet ist mit einem exatrek T2 Adapter ausgestattet. Die Ernteflotte besteht aus drei Festfahrern, fünf Abfahrern und einem Häcksler. Die Festfahrer und Abfahrer nutzen unterschiedlichste Fahrzeugmarken – Exatrek bringt all diese Maschinen auf einer Plattform zusammen.

Alle für dich relevanten Daten werden automatisch dokumentiert und können anschließend in die Ackerschlagkarteien unserer Partner überführt werden. Dabei ist exatrek voll zum 365Active System kompatibel,  bestehende ActiveBoxen können bei einem Upgrade einfach weiterverwendet werden. Zusätzlich zu 365FarmNet, können deine Daten an den agrirouter gesendet werden, von dort werden die relevanten Daten in die Ackerschlagkartei oder das Abrechnungsprogramm der anderen agrirouter-Partner weitergeleitet. Durch die Kombination der agrirouter-Schnittstelle mit dem T2 und den zugehörigen, fertig konfektionierten Kabelsätzen können selbst ältere Maschinen innerhalb von Minuten an die eigene Ackerschlagkartei angebunden werden!

Fakt ist: Mit exatrek optimierst Du deine Maisernte! By the Way nicht nur die Maisernte sondern auch die Getreideernte und die Düngerausbringung können optimiert werden. Für mehr Informationen dazu schau dir unser Oktober Update 2020 an.

Kurze Zusammenfassung des Videoinhaltes:

  1. Dokumentation Wiegevorgänge:
    Der Kunde besitzt eine Biogasanlage auf dem Hof, zu der ein Wiegehäuschen gehört. Viele Lieferanten liefern Material, dabei ist es essentiell, dass die eingehenden Fahrzeugfuhren verwogen werden um entsprechende Lieferscheine für die Lieferanten zu generieren. Der Mitarbeiter, der für die Wiegungen zuständig ist weiß natürlich nicht, wann das nächste Fahrzeug bei der Waage ankommt. Hierfür ist das Fahrzeugtracking mit exatrek die Lösung! Der Mitarbeiter kann alle Standorte und Fahrspuren einsehen. Dadurch weiß er, wie lange er Zeit hat bis das nächste Fahrzeug bei der Waage ankommt und er kann die Zeit ggf. anders sinnvoll nutzen. Zusätzlich weiß der Mitarbeiter genau welches Fahrzeug ankommt.

  2. Navigation zu Feldern:
    Auf dem Schlepper gibt es einen ersten Blick in die Mobilversion von exatrek. Ein separates Video zu unserer App folgt. Eine sehr hilfreiche Funktion ist die Navigationsfunktion, wenn der Fahrer eine geringe Ortskenntnis besitzt. Mit Hilfe der App kann ganz einfach geschaut werden auf welchem Schlag sich der Feldhäcksler befindet oder den Schlag selber in der App suchen – drauftippen – Navigation starten. Sofort navigiert die App zum ausgewählten Schlag. Zusätzlich kann in der App ein Kunde ausgewählt werden, das heißt wenn der Fahrer für einen Kunden losfährt, dann kann er selbst wählen ab wann die Zeit für den Kunden läuft und für welchen Kunden die entsprechenden Daten aufgezeichnet werden sollen. Mit der App können die Standorte der anderen Fahrzeuge der Flotte eingesehen werden, z.B. die der anderen Abfahrer. Darüber hinaus können die Schlaggrenzen eingesehen werden. Ganz wichtig: Wenn der Fahrer unterwegs zum gewünschten Schlag ist, kann er ganz genau sehen wo sich der Häcksler befindet und kann direkt die richtige Feldeinfahrt wählen. Zudem werden lange Rangierzeiten durch das Entgegenkommen von vollen oder leeren Fahrzeugen auf schmalen Fahrzeugwegen vermieden.

Die Maisernte ist in vollem Gange. Dank exatrek weißt Du jetzt wie man die Standorte der einzelnen Fahrer und des Häckslers einsieht, hast einen Überblick über die genauen Fahrspuren und weißt genau welches Fahrzeug an der Waage ankommt. Die Arbeitszeit für den Bediener der Waage lässt sich optimal gestalten. Zusätzlich hast Du einen kleinen Einblick in unsere mobile Version bekommen, zu der demnächst noch ein separates Video online kommt.

Im folgenden Beitrag werden wir uns anschauen, wie es aussieht wenn Du mit dem Schlepper losfährst, dabei ISOBUS-Daten aufzeichnest und diese Daten auf die Schläge referenzieren kannst. Das Ziel ― die automatische Dokumentation. Bis zum nächsten Beitrag!

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Teil 4 ― Schläge und Orte importieren

Im vierten Beitrag unserer Reihe schauen wir uns an, wie Du Schlaggrenzen importieren und Orte anlegen kannst. Dies ist besonders wichtig um den einzelnen Schlägen ― die bearbeitete Fläche, die angefallenen Stunden und Dieselverbräuche zuordnen zu können. Zusätzlich geht es darum, wie Du individuelle Schlaggrenzen einzeichnen kannst.

Die schlagspezifische Dokumentation wird zum Kinderspiel.

Doch was ist überhaupt eine Ackerschlagkartei?

In einer Schlagkartei werden genaue Aufzeichnungen über alle Maßnahmen (Bodenbearbeitung, Aussaat, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte) mit Art und Umfang zu eingesetzten Betriebsmitteln im Laufe eines Jahres gemacht. Sie bildet eine Grundlage für die Betriebsabrechnung eines landwirtschaftlichen Betriebes und für verschiedene Auswertungen, Vergleiche oder die Anbauplanung der folgenden Jahre. Webbasierte Ackerschlagkarteien zeichnen sich häufig durch eine einfache Bedienung aus, welche durch Apps ergänzt werden. Einige Ackerschlagkarteien ermöglichen die Aufzeichnung von Beobachtungen, wie der Pflanzenentwicklung.

Eine gute Ackerschlagkartei-Software zeichnet sich durch eine große Datenbasis mit hinterlegten Tabellenwerten zu z.B. Nährstoffgehalten bei Düngemitteln, Wirkstoffen bei Pflanzenschutzmitteln, Sortenlisten und regelmäßigen Updates aus. Mit diesen Werten ist es möglich eine zuverlässige Dokumentation, eine Düngebedarfsermittlung und einen Nährstoffvergleich nach der neuen Düngeverordnung zu erstellen.

Darüber hinaus bieten digitale Agrar-Softwares einen zusätzlichen Mehrwert.  Sind im Funktionsumfang der Software weitere Module wie Sauenplaner, Nährstoffvergleich, Düngebedarfsermittlung oder Bordcomputerkopplung zur Landtechnik enthalten, wird von einem Farm-Management-System gesprochen.

Bei der Bordcomputerkopplung ist auf die Unterstützung durch ISOBUS zu achten. Damit ermöglicht die Ackerschlagkartei eine Kommunikation mit einer großen Anzahl an Maschinen verschiedenster Hersteller. Die Bordcomputerkopplung ermöglicht eine automatisierte Dokumentation, mit der Möglichkeit eine vollständige Übersicht über die im Verlaufe eines Jahres angefallenen Maßnahmen inkl. Betriebsstunden der Maschinen, Kraftstoffverbrauch und Anbaugerätenutzung sowie Arbeitsstunden der Personen zu erhalten. Darüber hinaus werden auf Basis dieser Daten betriebsindividuelle Kennzahlen für die einzelnen Maßnahmen, beispielsweise Flächenleistungen, Verfahrenskosten oder CO2-Äquivalente, ermittelt.

Erweiterungen von Ackerschlagkarteien stellen auch die Fernerkundung und teilflächenspezifische Bearbeitung dar. Eine Flächenerkundung kann sowohl mit am Traktor befestigten Sensoren, durch Befliegung mit Flugzeugen und Drohnen oder durch Erdbeobachtungssatelliten durchgeführt werden. Mit Hilfe dieser Fernerkundung ergeben sich für den Landwirt zahlreiche Vorteile, z.B. die Nutzung präziserer Grundlagen zur Düngeplanung, gezielterer Einsatz von Pflanzenschutzmittel, eine Ertragsschätzung im Grünland, das Auffinden von Rehkitzen vor der Mahd und eine bessere Planbarkeit der Bewirtschaftung aufgrund von exakteren Wettervorhersagen. Mit Hilfe der Fernerkundung werden objektive Daten über den Schlag ermittelt, welche zusammen mit den dokumentierten Daten für die teilflächenspezifische Bearbeitung, z.B. bei Aussaat oder Düngung verwendet werden können.

Je mehr die Ackerschlagkartei automatisch erfasst, desto besser!

Kurze Zusammenfassung des Videoinhaltes:

  1. Schlaggrenzen importieren:
    Um Schlaggrenzen importieren zu können musst Du zuerst unser Webportal öffnen und dich anmelden. Nun klickst Du links auf den Menüpunkt „Felder“, die Feldverwaltung öffnet sich. Auf der rechten Bildschirmseite sind zwei Symbole zum Felder importieren und Felder exportieren zusehen. Um Felder zu importieren verwende das entsprechende Symbol. Der Importdialog öffnet sich. Damit Du fortfahren kannst musst Du die entsprechende Felddatei als ZIP-Datei (Shapefile) oder GML Datei auswählen. Zusätzlich lässt sich noch das Koordinatensystem auswählen. Das WGS84 passt eigentlich so gut wie immer, wenn die Schläge jedoch nach dem Import verzerrte Schlaggrenzen ausweisen macht es Sinn das Koordinatensystem zu wechseln. Hast Du alles ausgewählt, kannst Du das Ganze importieren. Sofort sind die Schläge in der Karte zu sehen. Um fortzufahren benutzte den Weiter-Button, hier kannst Du bestimmte einzelne Felder auswählen die importiert werden sollen, falls nicht die komplette Datei importiert werden sollen. Sind die Felder ausgewählt verwende den Weiter‑Button. Im nächsten Schritt kannst du den zu importierenden Feldern optional Kunden zuordnen. Zusätzlich zum Kunden zuordnen, können den Kunden Farben zugewiesen werden, damit sich die Schläge in der Karte farblich unterscheiden. Der letzte Schritt ― Felder hochladen. Ist dies abgeschlossen, kannst Du den Importdialog schließen. In der Karte lassen sich jetzt alle importierten Schlaggrenzen einsehen. 

  2. Schlag nachträglich einzeichnen:
    Um Schläge nachträglich einzeichnen zu können, bleibst Du in der Kartenübersicht.  Wähle oben rechts den + Button um neue Felder zu markieren. Nun kannst Du ganz individuell Schlaggrenzen einzeichnen. Ist der neue Schlag eingezeichnet öffnet sich ein Fenster, in dieses wird der Namen des Feldes eingetragen. Zudem kann das Feld einem Kunden zugeordnet werden und ein zusätzlicher Kommentar geschrieben werden. Wenn alles eingetragen ist, kann gespeichert werden ― Schlag ist gespeichert. Er steht Dir jetzt genau wie die anderen Schläge zur Auswertung zur Verfügung.

  3. Ort einzeichnen:
    Die Schläge sind dafür da, um Fahrzeugdaten auf bestimmte Schläge zu referenzieren. Hierbei kommt es natürlich immer mal wieder vor, dass Fahrzeugstunden am Hof anfallen. Diese Fahrzeugstunden sollen bestenfalls dem Hof zugeordnet werden,  damit diese nicht als Wartezeit oder Straßenfahrtzeit im System auftauchen. Um Orte anzulegen bleibst Du in der Kartenübersicht.  Wähle wieder oben rechts den + Button und gehe dann auf Orte. Nun kannst Du deinen gewünschten Ort in der Karte markieren. Es öffnet sich ein Fenster, indem Du den Typ Ort auswählen kannst. Wählen kannst Du zwischen Hof, Stall, Tankstelle, Waage und Andere. Dann gibst Du den Namen ein und wählst den Radius, der die Fläche deines Hofes wiederspiegelt ― die Hofstelle ist jetzt angelegt. Alle Maschinenstunden die in diesem Radius stattfinden werden anschließend als Arbeitsvorbereitungszeit in die Datenauswertung mit einbezogen, das heißt Du kannst sie ganz klar von den Wartezeiten die auf dem Feld oder auf der Straße anfallen trennen. Legst du z.B. eine Waage an, sind noch weitere Funktionen hinterlegt, z.B. bekommt der Fahrer die Aufforderung eine Wiegung durchzuführen, wenn er mit dem Schlepper und der aktiven App auf die Waage fährt.

Die Schläge sind hochgeladen, Du weißt wie man neue Schläge einzeichnet und verschiedene Orte anlegt. Jetzt kannst Du den einzelnen Schlägen ― die bearbeitete Fläche, die angefallenen Stunden und Dieselverbräuche zuordnen. Zudem kannst Du die Arbeit an den Orten als Arbeitsvorbereitungszeit mit in die Datenauswertung einbeziehen.

Im folgenden Beitrag werden wir uns anschauen, welchen Mehrwert das exatrek System – am Beispiel der Maisernte – in der Praxis bietet. Bis zum nächsten Beitrag!

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Teil 1 ― Registrierung bei exatrek

Du hast dich schon immer gefragt, wer oder was wir eigentlich sind? Und was wir machen? Wir, das heißt exatrek sind ein junges innovatives Unternehmen, welches sich mit dem herstellerunabhängigen Flottenmanagement für die Landwirtschaft beschäftigt. Genauer gesagt, möchten wir mit unseren universell einsetzbaren ISOBUS T2 Telemetriemodulen und Bluetooth-Beacons, die zur Identifikation  von Anbaugeräten oder Fahrern dienen, deine Arbeitsabläufe vollautomatisch erfassen. Im Anschluss kannst Du alle gesammelten Daten und Auswertungen in unserer WebApp einsehen. Kosten und Zeiten können konkreten Vorgängen, Schlägen oder Kunden zugeordnet werden. Fahrer können direkt zu Feldern navigiert werden und die einzelnen Jobs bieten die Möglichkeit zur Analyse von Kostentreibern. Mit diesen bisher ungenutzten Daten können deine Arbeitsprozesse bestmöglich optimiert werden. Ziel ist es mit sehr geringem Aufwand die Effizienz in deinem Unternehmen zu steigern. Einfacher lässt sich dein Einstieg in das Smart-Farming Zeitalter nicht gestalten!

Doch was ist Smart-Farming eigentlich? Smart-Farming ist ein wissensbasierter Ansatz, der die Anwendung von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien in der Landwirtschaft beinhaltet. Es umfasst satellitengestützte Bewirtschaftung von der exakten digitalisierten Datenerfassung, über die Überwachung der Maschinen, bis hin zur Aufgabenerarbeitung. Vielfach wird mit Hilfe von Drohnen, Sensortechnik, Farm-Management-Software und Apps gearbeitet. Das Ziel des Ganzen ― die allgemeine Effizienzsteigerung in der Landwirtschaft. Auf dem Acker führt diese Effizienz z.B. zur Zunahme der Erträge. Zudem wird Arbeit vereinfacht und die Arbeitszeit verkürzt. Weiterer Vorteil des Smart-Farming ― der schonende Umgang mit der Umwelt, indem der Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngermitteln optimiert wird. Diese Vorteile lassen sich mit exatrek optimal ausnutzen.

Du hast dich daher dazu entschieden unser exatrek System zur automatischen Dokumentation auf deinem Betrieb zu nutzen, um Teil des Smart-Farming zu werden? Dann bist bei unserer neuen Videoreihe genau richtig! Mit dieser neuen Videoreihe, von der Anmeldung bis hin zur Erfassung von ISOBUS Daten, möchten wir dir zeigen, wie man das exatrek System auf einem Betrieb installiert. Die Erklärvideos sollen dir bei den ersten Schritten mit exatrek helfen und dir zusätzlich einen Einblick in die verschiedensten Funktionen des Systems geben. In unserem ersten Video geht es um die  Anlage des persönlichen Accounts und des Betriebskontos. Falls Fragen entstehen sollten, melde dich doch bei info@exatrek.de oder ruf uns kostenfrei unter der Nummer: +49 (0) 2381 8765596 an.

Kurze Zusammenfassung des Videoinhaltes:

  1. Account erstellen:
    Als Erstes öffnest Du unsere Internetseite www.exatrek.de, dann klickst du oben rechts den türkisen Login Button. Daraufhin öffnet sich automatisch das Fenster zum Webportal. Nun musst Du auf registrieren klicken um einen persönlichen User-Account anzulegen. Es öffnet sich ein Fenster, in das Du deinen Benutzernamen, deine E-Mail Adresse und dein persönliches Passwort einträgst. Zusätzlich machst Du ein Häkchen bei AGBs akzeptieren und klickst dann auf registrieren. Ein neues Fenster wird geöffnet, gleichzeitig wird ein Aktivierungscode an deine E-Mail Adresse gesendet. Wichtig: Wird dir die E-Mail nicht angezeigt solltest du in deinem Spam-Ordner nachschauen. Den Aktivierungscode kopierst Du und fügst ihn, zusätzlich zu deinem Benutzernamen, in das geöffnete Fenster ein. Danach klickst Du auf aktivieren und dein eigener Account öffnet sich.

  2. Testaccount erstellen:
    Um nun einen Testaccount anzufragen musst Du als erstes den runden Button mit der Person anklicken. Daraufhin öffnet sich ein Fenster in das Du deine persönlichen Kontaktdaten, wie Name, Nachname und E-Mail Adresse einträgst. Zusätzlich gibst Du deinen Betriebsnamen an, unter dem der Testaccount angelegt wird. Hast Du dies erledigt, klickst Du auf Bestätigen. Nun bekommst du eine E-Mail zur Aktivierung des Betriebes. In der E-Mail steht ein Zugangscode den kopierst Du oder scannst den vorliegenden QR-Code. Öffne das Webportal und klicke auf den runden Plus-Button. In das geöffnete Fenster kopierst Du den Zugangscode und klickst auf hinzufügen.

  3. Betrieb ist angelegt:
    Der Testbetrieb ist jetzt angelegt. Du hast sofortigen Zugang zum System und hast die Möglichkeit zur weiteren Konfiguration, wie z.B. Maschinen und Anbaugeräte anlegen, Schläge hinzuzufügen usw.

Mit der Erstellung deines persönlichen Accounts und mit der Anlage des Betriebskontos ist die Einrichtung abgeschlossen. Du kannst dich nun einloggen ― Maschinen, Anbaugeräte und Felder anlegen und verwalten. Näheres dazu folgt in unseren weiteren Videos.

Im nächsten Beitrag geht es mit der Integration, eines John Deere 6150R, in die automatische exatrek Datenerfassung weiter. Bis zum nächsten Beitrag!

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5 Smart Farming Start-ups, die Deinen Betrieb mit ihren Ideen in die Zukunft katapultieren

Oder: Wie kleine Alltagshelfer die Effizienz Deines Betriebes steigern

Säen, ernten, füttern, melken – Landwirtschaft läuft nur auf den ersten Blick heute noch so ab wie vor 100 Jahren. Digitale Techniken bestimmen mehr und mehr den Alltag der Landwirte. Dabei geht es neben mehr Effizienz im Betrieb auch um eine geringere Umweltbelastung und bessere Haltungsbedingungen für Tiere.

Mit der Landwirtschaft befindet sich aktuell einer der größten Wirtschaftszweige mitten in der digitalen Revolution und von diesem digitalen Wandel profitieren wir alle. Einen wichtigen Beitrag zu dieser Entwicklung leisten Start-ups, die sich mit erkrankten Pflanzen befassen, Dokumentations- und Fütterungsprozesse optimieren, neue Wege der Direktvermarkung finden, die Nachhaltigkeit fördern und – ihre Innovationen sind alle digital.

Heute stelle ich Euch 5 interessante Smart Farming Start-ups vor, die dazu verhelfen auf den Zug der Digitalisierung aufzuspringen und die Effizienz Deines Betriebes zu steigern.

Ag.supply – Der Agrar Lieferant

Dank ag.supply musst du nicht länger Betriebsmittel für deinen Landwirtschaftsbetrieb aus unterschiedlichen Quellen beziehen. Hier kannst Du alles auf einen Schlag, ganz leicht online, erwerben.  Die Produktpalette besteht aus 3 Millionen Artikeln, aufgeteilt in die unterschiedlichsten Kategorien, diese Kategorien teilen sich auf in z.B. Ersatzteile, Saatgut, Pflanzenschutzmittel und Tierzucht. Durch ag.supply kannst Du deinen Einkauf einfach, sicher und ohne langes Suchen erledigen. Das Ziel ist es, dass Du beim Einkaufen Zeit, Geld und Nerven sparst.

Peat Digitaler Pflanzendoktor

Das Start-up hat eine Software entwickelt, die anhand eines Fotos, Pflanzenschäden in Deinem Bestand automatisch analysieren kann. Zurzeit können mit Peat über 40 unterschiedliche Pflanzenkrankheiten, Insektenschäden und Nährstoffmängel mit einer Genauigkeit von über 90% bestimmt werden. Dadurch lassen sich Ernteverluste minimieren und der Einsatz von präventiven Pflanzenschutzmitteln kann reduziert werden. Der Clou: mit jedem neuen Foto lernt die Software dazu. Zusätzlich ist jedes Foto georeferenziert, sodass sich noch nie da gewesene Zusammenhänge zwischen Klima, Wetter und Pflanzenschäden in Geostatistiken ausdrücken lassen. In Zukunft soll die Peat-API zur Bilderkennung auch für Agrar-Drohnen und Agrar-Roboter verfügbar sein.

Fodjan – Mobiler Fütterungsassistent

Der digitale Assistent für die Fütterung – fodjan smart feeding. Die fodjan Plattform bringt Fütterungsberater, Landwirte und Technik an einem Ort zusammen und fördert ihre Zusammenarbeit – bequem am Laptop oder per App. Vernetzt werden die Daten vom Futtermittel über die Ration und Fütterung bis in die Leistungsdaten.  Warum das Ganze? Um deine Erfahrung im Bereich der Fütterung bestmöglich zu ergänzen und deinen Alltag zu erleichtern.

Dropnostix Automatische Gesundheitsdiagnose

Die Gründer haben einen Sensor entwickelt, der den Gesundheitszustand der Milchkuh anhand von drei Parametern permanent überwacht: Temperatur, Verdauungs- und Bewegungsaktivitäten. Der 10 cm große Sensor liegt im Pansen der Kuh. Dieser Sensor soll Dir hauptsächlich helfen, den Gesundheitszustand deiner Herde zu überwachen und Brunst sowie Fütterung zu managen. Eingesetzt werden sollte der Sensor bei möglichst jeder Kuh in Deiner Herde. Das fängt bestenfalls bei einer Erstkalbin an, die gerade in die Milchproduktion startet, damit die Kuh möglichst in ihrer kompletten Milchgebe-Laufbahn beobachtet werden kann. Der Sensor misst die Parameter, speichert sie zwischen und funkt sie an eine Empfängerstation im Stall. Eine zentrale Basisstation sendet die Daten dann an eine Cloud. Die von dropnostix entwickelte Software analysiert die Daten – sobald Auffälligkeiten auftreten schlägt sie Alarm. Derzeit werden die Alarmmeldungen per E-Mail gesendet oder in der App angezeigt. Die wichtigsten Daten werden auf einer für Milchviehhalter bekannten Nutzeroberfläche abgebildet. Dadurch wird Dein Arbeitsalltag zusätzlich vereinfacht. Das Ziel der Gründer sind glückliche Kühe, faire Preise und gesunde Milch.

Exatrek – Vollautomatische Datenerfassung

Ist die Smart Farming Lösung um Dein Papierchaos im Büro zu beseitigen. All Deine Maschinen sind auf einer Plattform vereint und zwar Hersteller- und Markenunabhängig. Das exatrek System liefert Dir vollautomatisch alle Informationen, die du benötigst: Maschinenstandorte, Arbeits-, Warte-, und Leerlaufzeiten, sowie den Kraftstoffverbrauch Deiner Schlepper auf dem Feld. So behältst Du in allen Bereichen den Überblick. Mit der Hilfe des T2 Telemetriemoduls kannst Du die wichtigen Maschinendaten, wie z.B. Fahrgeschwindigkeit, Schlupf oder Arbeitstiefe ermitteln. Mit den optional verfügbaren ISOBUS-Funktionen können zugleich die Daten von kompatiblen Anbaugeräten mit dokumentiert werden. Auf Basis dieser automatisch dokumentierten Daten, die in der exatrek App und WebApp einzusehen sind, kann dann ganz einfach die Arbeitszeitanalyse erfolgen. Du erhält so, ohne manuellen Dokumentationsaufwand, eine vollständige Übersicht über die im Verlaufe eines Jahres angefallenen Maßnahmen inkl. Betriebsstunden der Maschinen, Kraftstoffverbrauch und Anbaugerätenutzung, sowie Arbeitsstunden der Personen. Darüber hinaus werden auf Basis dieser Daten betriebsindividuelle Kennzahlen für die einzelnen Maßnahmen, beispielsweise Flächenleistungen, Verfahrenskosten oder CO2-Äquivalente, ermittelt. Die erfassten Daten können ganz unkompliziert in die Ackerschlagkarteien von Agrirouter und 365FarmNet übertragen werden.

Wir von exatrek möchten Dich mit diesem Beitrag anregen, dich den neuen Trends der landwirtschaftlichen Digitalisierung offen gegenüber zu stellen, neue Innovationen auszuprobieren und zu unterstützen. Durch diese Offenheit für neuartige Systeme und Ideen kannst Du den digitalen Wandel mit vorantreiben und als zusätzlichen positiven Nebeneffekt Deinen Betrieb natürlich noch effizienter gestalten.

Für alle, die sich weiter in das Thema Betriebsoptimierung einlesen möchten, empfehle ich unseren Beitrag zum Thema: „5 Features, die Dir dabei helfen die Vorgänge auf Deinem Betrieb zu optimieren

 

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Vergleichsfahrt mit exatrek: JCB 8336 vs. Unimog U430 vs. Fendt 828

In kaum einer Branche werden Maschinen so vielfältig eingesetzt wie in der Landwirtschaft. Ein Paradebeispiel ist hier der Ackerschlepper: Ausgestattet mit mehreren Anbauräumen und mechanischen, hydraulischen und elektrischen Schnittstellen, um komplexe Anbaugeräte anzutreiben. Mit großen Reifen für bodenschonendes Arbeiten auf dem Acker werden gleichzeitig Transportgeschwindigkeiten von bis zu 60 km/h auf der Straße erreicht. Das Konzept ist seit Jahrzehnten bewährt, kein Landwirt kommt ohne den klassischen Ackerschlepper aus.

Trotzdem gibt es seit Jahren Alternativen zu diesem Konzept. Auch wenn Bauarten wie das Trac-Konzept oder der Unimog nie die Stückzahlen der Standardschlepper erreichen konnten, haben diese Fahrzeuge eine treue Fangemeinde, die auf die konzeptionellen Vorteile wie höhere Transportgeschwindigkeiten oder zusätzliche Anbauräume nicht verzichten wollen. Kein Wunder, dass in Fachzeitschriften regelmäßig Vergleichstests der verschiedenen Fahrzeugkonzepte zu finden sind. Der Konsens: Die Fahrzeugkonzepte haben Ihre Vorteile, wenn die Einsatzbedingungen auf dem Betrieb zum Fahrzeug passen.

Doch wie sehen die „richtigen“ Einsatzbedingungen aus? Der eigene Betrieb entspricht selten dem Betrieb aus dem Fahrzeugprospekt oder dem Zeitschriftentest. Die entscheidende Frage ist doch:

Wie schlägt sich das Fahrzeug unter den Einsatzbedingungen auf meinem Betrieb?

Diese Fragestellung hat auch einen Lohnunternehmer aus Norddeutschland beschäftigt. Ausgestattet mit einem bunten Fuhrpark aus Traktoren, LKW, Baggern und Spezialmaschinen für den Wegebau sind bei Ihm, neben den üblichen landwirtschaftlichen Tätigkeiten wie der Grünfutterbergung, auch Baggerarbeiten auf weiter entfernten Baustellen zu erledigen. Aufgrund der teilweise größeren Transportentfernungen und des Einsatzes auf dem Bau, im Kommunalbereich und der Landwirtschaft werden die meisten Tätigkeiten aktuell mit mehreren JCB Fasttracs durchgeführt.

Durch den steigenden Anteil an Transportarbeiten, insbesondere bei den Baggereinsätzen, entsteht hier ein neues Aufgabenfeld. Die Frage die sich stellt: welches Fahrzeugkonzept ist für diesen Einsatz das Richtige?

Um diese Frage für das Einsatzszenario „Baggertransport“ zu beantworten wurde eine Vergleichsfahrt durchgeführt. Kandidaten für den Test waren der JCB 8336 des Unternehmers, ein Unimog U430 und ein Fendt 828 Vario. Alle Fahrzeuge liegen in etwa in der 300 PS Klasse, wurden von demselben Fahrer bedient, und hatten dieselbe Last, einen Tieflader mit einem Bagger, zu ziehen. Das Streckenprofil wurde so gewählt, dass es dem typischen Einsatz des Unternehmers entspricht: ein Rundkurs von 40km Länge mit 180 Metern Höhenunterschied, der zum großen Teil über Landstraßen führt. Ein Teil der Strecke führte durch eine urbane Gegend mit mehreren Kreuzungen und Ampelstops.

Für die Dokumentation der gefahrenen Strecke, den Zeiten und des Kraftstoffverbrauchs wurde auf den Fahrzeugen wurde je ein exatrek T2 Telemetriemodul installiert. Durch die verschiedenen verfügbaren Kabelsätze für Unimog, JCB und Fendt war die Installation innerhalb von Minuten erledigt. Mit den Telemetriemodulen sind die Fahrten sicher und nachvollziehbar dokumentiert. Bevor die Fahrzeuge an den Start gingen, wurde jedes noch einmal vollgetankt und gewogen.

Tabelle: Gewicht bei Leerfahrt und Lastfahrt incl. vollem Dieseltank und Fahrer

Anschließend wurde je eine Leerfahrt ohne Anhänger und eine Lastfahrt mit Anhänger durchgeführt. Auf dem Bild ist der gefahrene Rundkurs dargestellt. Die Strecke von 40km führte über Bundesstraßen, Land- und Kreisstraßen sowie Ortsdurchfahrten.

Nachdem das letzte Fahrzeug seine Tour absolviert hatte, ging es an die Auswertung. Mithilfe der Job-Splitting Funktion in der exatrek WebApp wurden die Messstrecke aus der aufgezeichneten Fahrspur extrahiert. So ist gewährleistet, dass alle berechneten Summen exakt dem Zeitraum der Messung zu Grunde liegen. Danach stehen die Ergebnisse sofort zur Verfügung:

Es ist sofort ersichtlich, dass der JCB und der Unimog durch ihre bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit eine kürzere Transportzeit umsetzen. Gegenüber dem Fendt erreicht der Unimog bei diesem Einsatz im Schnitt über Leer- und Lastfahrt eine rund 13 % höhere Transportgeschwindigkeit. Der JCB liegt knapp 9 % über den Werten des Fendt. Das passt zu den jeweiligen Höchstgeschwindigkeiten der Fahrzeuge: Der Fendt 828 hat eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h, der JCB 8336 von70 km/h und der Unimog von 80 km/h.

Vergleicht man die Kraftstoffverbräuche fällt auf, dass der Unimog trotz der höchsten Transportgeschwindigkeit am wenigsten Kraftstoff verbraucht hat. Gegenüber dem Fendt rund 16,5 % weniger Kraftstoff. Gegenüber dem JCB sogar 31,4 % weniger.

Wie ich in meinem Blogbeitrag zum Thema Effizienz von Feld- und Transportarbeiten  vom 15.08.2018 schon diskutiert habe, interessiert den Unternehmer natürlich eher die Transporteffizienz als die absoluten Verbrauchsmengen. Im Transportgewerbe ist die Einheit l/100tkm der übliche Vergleichswert. Das heißt der verbrauchte Kraftstoff auf die Last, den Anhänger mit Bagger, referenziert. In unserem Versuch hat der JCB eine Transporteffizienz von 2,63 l/100tkm, der Unimog hat 1,94 l/100tkm, der Fendt 2,23 l/100tkm. Bezogen auf den JCB ist der Fendt also 15,2 % effizienter, der Unimog 26,2%.

Die Ergebnisse des Vergleichs sind für uns überraschend ausgefallen. Beim Einsatzszenario „Baggertransport“ kann der Unimog gegenüber dem Standardschlepper eine um 13 % höhere Transportgeschwindigkeit umsetzen. Hier hätten wir aufgrund der rund 30 km/h höheren Endgeschwindigkeit mit mehr gerechnet. Auf der anderen Seite läuft der Unimog mit den vergleichsweise kleinen Reifen und dem Schaltgetriebe wesentlich sparsamer als erwartet.

Zur Sicherheit haben wir die ermittelten Verbrauchsdaten nach dem Versuch mit den im Fahrzeugdisplay angezeigten Verbrauchswerten verglichen. Bei allen Fahrzeugen entsprachen die durch exatrek ermittelten Werte denen der internen Verbrauchsmessung.

Fazit 

Nie war es einfacher einen schnellen und doch gut nachvollziehbaren Einsatzvergleich zwischen unterschiedlichen Fahrzeugen zu ziehen. Innerhalb von 5 Minuten sind die notwendigen Telemetriemodule installiert, dann kann es losgehen. Nach den Fahrten sind die interessanten Kennzahlen sofort im exatrek Webportal verfügbar. Trotzdem gilt: Wir haben hier nur einen Ausschnitt aus dem realen Ganzjahreseinsatz, den Baggertransport, betrachtet. Um genauere Ergebnisse zu erzielen, sollten die Fahrzeuge dauerhaft mit Telemetriemodulen ausgestattet werden. Nur so werden über die Einsatzdauer immer genauere Kennzahlen zu Leistung und Kosten für jedes einzelne Fahrzeug in der jeweiligen Flotte ermittelt. Kommt dann eine Vorführmaschine auf den Hof, ist sofort ersichtlich, bei welchen Einsatzbedingungen diese getestet werden muss.

Wenn Du Fragen zum Einsatz von exatrek für den Maschinenvergleich hast oder gerne selbst mal einen solchen Test durchführen möchtest schreib uns einfach unter info@exatrek.de!

Wartende Schlepper im Leerlauf
App

Wie Du unproduktive Leerlaufzeiten verhinderst und damit Deine Kosten senkst

Die Maisernte läuft auf Hochtouren. Und trotz bester Vorbereitung und Planung kann es zu Stillstandzeiten im Ablauf kommen, in denen sich unweigerlich die Transportgespanne aufreihen. Die Fahrer helfen entweder mit, die Erntekette wieder ans Laufen zu bringen oder müssen einfach abwarten. Was haben in dieser Situation fast alle Schlepper, egal welcher Farbe, gemeinsam? Die Motoren brummen ungenutzt im Leerlauf vor sich hin. Bei Drehzahlen um die 800 Umdrehungen pro Minute konsumiert jeder von ihnen zwei bis drei Liter Diesel in der Stunde.  Nicht die Welt, in Anbetracht der Dieselmenge, die in einer Häcksel-Saison in Summe verfeuert wird. Die Kosten allerdings, die der Schlepperfahrer nicht unbedingt im Auge hat, summieren sich mit jeder Minute unweigerlich auf. Zum Beispiel die des Mietschleppers der nach Betriebsstunden mit dem Landmaschinenhandel abgerechnet wird.

App

Deine DSGVO-konforme Lösung für die interne Kommunikation in Deinem Betrieb

Die neue Datenschutz-Grundverordnung DSGVO ist momentan das Thema Nummer 1 in vielen Unternehmen. Seit dem 25. Mai 2018 ist die Verordnung für alle europäischen Unternehmen verpflichtend – hält man sich nicht daran, drohen Strafen bis zu 20 Mio. Euro.

Hierbei ist nicht nur die Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen betroffen, sondern auch die unternehmensinterne Kommunikation. Landwirtschaftliche Betriebe und Lohnunternehmen nutzen oft den Messenger-Dienst „WhatsApp“ als Kommunikationsmittel zwischen Vorgesetzten und Angestellten oder auch zwischen den Angestellten. Wenn Du in Deinem Unternehmen auch WhatsApp zur internen Kommunikation verwendest, solltest Du Dir überlegen, ob Du auf andere Möglichkeiten der Kommunikation zurückgreifen solltest.